Mit Hilfe von Google Translate habe ich mir das Kapitel zur Gugel aus “Nye tanker om Skjoldehamnfunnet” (Neue Gedanken über den Skjoldehamn-Fund) von Dan Halvard Løvlid (erhältlich als PDF) erschlossen. Die automatische Übersetztung ist schon gruselig, man kann aber mit ein bisschen Interpretation herausfinden um was es geht. Gewappnet mit den neuen Erkenntnissen habe ich mir ein Stück Wollstoff geschnappt und das ganze in die Tat umgesetzt. Herausgekommen ist ein interessantes Kleidungsstück mit einer sehr gewöhnungsbedürftigen Optik.




Irgendwie wirkt sie sehr kastig
Aber habt ihr sie schon bei Wind, Regen und arbeiten getestet? Sieht aus, als wäre sie wärmer und besser geeignet als die “üblichen” Markt-Gugeln.
Bisher haben wir die Gugel noch nicht getestet, so wie das Wetter aber gerade aussieht wird es aber wohl dieses Wochenende soweit sein…
Flo
Großes Lob, den Schnitt hast Du gut hinbekommen!
Aber welche Webbindung hat der Stoff? Das Original besteht ja aus 2/2-Köper
LG Michaela
Ergänzung: http://pearl.livejournal.com/319995.html
Danke für den Link! Der Stoff ist ein gerauhter Wollstoff in Leinwandbindung, gefärbt mit Walnuss.