Gugel nach Skjoldehamn-Fund

Mit Hilfe von Google Translate habe ich mir das Kapitel zur Gugel aus “Nye tanker om Skjoldehamnfunnet” (Neue Gedanken über den Skjoldehamn-Fund) von Dan Halvard Løvlid (erhältlich als PDF) erschlossen. Die automatische Übersetztung ist schon gruselig, man kann aber mit ein bisschen Interpretation herausfinden um was es geht. Gewappnet mit den neuen Erkenntnissen habe ich mir ein Stück Wollstoff geschnappt und das ganze in die Tat umgesetzt. Herausgekommen ist ein interessantes Kleidungsstück mit einer sehr gewöhnungsbedürftigen Optik.

5 thoughts on “Gugel nach Skjoldehamn-Fund

  1. Irgendwie wirkt sie sehr kastig ;)
    Aber habt ihr sie schon bei Wind, Regen und arbeiten getestet? Sieht aus, als wäre sie wärmer und besser geeignet als die “üblichen” Markt-Gugeln.

  2. Bisher haben wir die Gugel noch nicht getestet, so wie das Wetter aber gerade aussieht wird es aber wohl dieses Wochenende soweit sein…

    Flo

  3. Großes Lob, den Schnitt hast Du gut hinbekommen!
    Aber welche Webbindung hat der Stoff? Das Original besteht ja aus 2/2-Köper :-)
    LG Michaela

  4. Danke für den Link! Der Stoff ist ein gerauhter Wollstoff in Leinwandbindung, gefärbt mit Walnuss.

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